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05.01.2017 ·

Pieris (Freising) schließt großen Immun-Onkologie-Deal mit französischem Pharmaunternehmen SERVIER

Die Ausgründung der TU München beschreitet mit dieser Entwicklungskooperation erstmals das heißumkämpfte Feld der innovativen Immuntherapeutika.

Über 500 Mio.€ winken der Freisinger Pieris Pharmaceuticals, wenn sich alle Wünsche und Hoffnungen wie geplant einstellen sollten bei einer weiteren Entwicklungskooperation, die die Ausgründung der Technischen Universität München (TUM) mit einer großen internationalen Pharmafirma abschließen konnte.

Die französische Pharmafirma SERVIER hatte sich im Jahr 2016 mit Hilfe der BioM das große Spektrum an innovativen Technologie-Unternehmen wie auch die breite Medikamenten-Entwicklungspipeline sowie neuartige Medikamentenkonzepte in der Region im Detail angesehen. Aus diesem "Mini-Partnering" und vielen weiteren Treffen kristallisierte sich das große Interesse an den neuen "antikörperähnlichen" Molekülen von Pieris heraus, den Anticalinen, die der CEO Stephen Yoder (Foto) vor einigen Jahren anschaulich im BioM-TV erläutert hatte.

(https://youtu.be/1XZaYDlSBYE)

Die mittlerweile mit dem Headquarter in Boston angesiedelte und am US-NASDAQ-Markt gelistete Pieris wird nun insbesondere im Feld der "bi-spezifisch" wirksamen Eiweißmoleküle im Feld der Immuntherapie (Immunonkologie) einige spezifische gemeinsame Projekte gemeinsam mti SERVIER vorantreiben.

Mit der Vorabzahlung von rund 30 Mio.€ können hier erste Schritte gegangen werden, beim Erreichen aller möglicher Meilensteine und erfolgreicher Beendigung bei allen Projekten bis zur Zulassung, winken der von Prof. Arne Skerra gegründeten Firma Erfolgprämien von insgesamt über 500 Mio.€.

Zur vollständigen Pressemitteilung:

http://ir.pieris.com/press-releases/detail/550