Losverfahren läuft vom 18. bis 20. September
Bei der FAU KinderUni am 19. November in Erlangen erwartet neugierige Grundschulkinder ein spannender Tag voller Experimente, Vorträge und Entdeckungen rund um die Welt der Wissenschaft. Was kann Licht alles leisten? Wie funktioniert unser Herz? Wie kann ein Auto selbstständig fahren? Oder: Wie erforscht man eigentlich Gefühle?
Die Grundschulkinder erwartet eine große Auswahl aus 15 Kursen – von spannender Technik über faszinierende Naturphänomene bis hin zur Welt der Medizin. Das Programm findet sich unter www.kinderuni.fau.de/programm.
Die Anmeldephase läuft vom 18. bis 20. September 2025 über die Website www.kinderuni.fau.de/anmeldung, die am 18. September freigeschaltet wird. Anders als im Vorjahr entscheidet diesmal nicht die Geschwindigkeit, sondern das Losverfahren über die Platzvergabe. So haben alle die gleiche Chance auf eine Teilnahme.
Mitmachen können Kinder ab der 2. Klasse bis maximal zur 4. Klasse. Wer möchte, kann bei der Anmeldung einen Wunsch-Studi-Partner angeben – zum Beispiel die beste Freundin, den besten Freund oder ein Geschwisterkind. Bei der Auslosung wird versucht, diese Wünsche zu berücksichtigen.
Alle Infos rund um den FAU KinderUni Tag sowie das Kurs-Programm gibt es auf www.kinderuni.fau.de.
Weitere Informationen:
Stabsstelle Presse und Kommunikation
Tel.: 09131/85-70229
presse@fau.de
Von Blumentöpfen und Schlaraffen – literarische Streifzüge
20. September, 10:00 bis 14:45 Uhr, Treffpunkt: Sebalder Platz in Nürnberg
Am 20. September führen die FAU-Wissenschaftler Dr. Björn Reich und Cedric Dütsch im Rahmen der „Stadt(ver)führungen“ durch Nürnberg: Hier brach im 14. Jahrhundert ein goldenes Zeitalter der Literatur an. Die drei Führungen dauern jeweils 60 Minuten und beginnen um 10 Uhr, 11.45 Uhr und 14.45 Uhr. Treffpunkt ist der Infopoint am Sebalder Platz. Ziel ist der Lorenzer Platz 1.
Interessierte sind eingeladen, auf den Spuren der ersten Stadtdichter zu den zentralen Literaturorten der Altstadt zu wandeln. Polyhistor Georg Philipp Harsdörffer und Andachtsdichter Sigmund von Birken sind ebenfalls Teil des Programms.
Für Rollstuhlfahrende ist die Tour nicht geeignet.
Weitere Infos und Tickets: https://www.nuernberg.de/internet/stadtverfuehrungen/
Weitere Informationen:
Stabsstelle Presse und Kommunikation
Tel.: 09131/85-70229
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Früherkennung? Macht Sinn!
Erlanger HNO-Klinik unterstützt Aktionskampagne „Make Sense“ vom 15. bis 20. September zur Tumorfrüherkennung
Anhaltende Heiserkeit, Schluckbeschwerden, einseitige Halsschmerzen oder ein tastbarer Knoten am Hals – und das schon seit über drei Wochen? Dann ist ärztlicher Rat gefragt! Denn: Solche Beschwerden können erste Warnzeichen für Kopf-Hals-Tumoren sein. Um Menschen weltweit für Krebserkrankungen im Kopf-Hals-Bereich und vor allem für deren Frühsymptome zu sensibilisieren, hat die European Head and Neck Society ihre „Make Sense Campaign“ ins Leben gerufen. Auch die Hals-Nasen-Ohren-Klinik – Kopf- und Halschirurgie (Direktorin: Prof. Dr. Sarina Müller) des Uniklinikums Erlangen beteiligt sich daran und möchte in der Aktionswoche vom 15. bis 20. September 2025 auf die Bedeutung frühzeitiger Diagnostik sowie gezielter Prävention aufmerksam machen. „Je früher der Tumor entdeckt wird und je kleiner er damit ist, desto besser sind die Heilungschancen“, betont Prof. Müller. „Sensibilisierung und Früherkennung machen deshalb vor allem eines: Sinn!“
Kopf-Hals-Tumoren sind die siebthäufigste Krebsart in Europa – sie treten etwa halb so oft auf wie Lungenkrebs, aber doppelt so häufig wie Gebärmutterhalskrebs. Trotz steigender Fallzahlen ist das öffentliche Bewusstsein für diese bösartige Erkrankung nach wie vor gering. Häufig werden Tumoren im Kopf-Hals-Bereich erst in einem späten Stadium erkannt – was eine erfolgreiche Behandlung deutlich erschwert. Besonders gefährdet sind Menschen, die regelmäßig rauchen und/oder Alkohol konsumieren. Auch eine Infektion mit humanen Papillomviren (HPV) gilt als bedeutender Risikofaktor für die Entstehung von Krebs in diesem Bereich.
In besten Händen
Sollte der Verdacht auf einen Tumor im Kopf-Hals-Bereich im Raum stehen, finden Patientinnen und Patienten im Kopf-Hals-Tumorzentrum (Sprecher: Prof. Dr. Dr. Marco Kesting, Sprecherin: Prof. Dr. Sarina Müller) des Uniklinikums Erlangen besonders gute Strukturen vor: „Wir bieten hier Diagnose, Behandlung und Nachsorge unter einem Dach an. Deswegen bleibt alles in einer Hand und wir können jeden einzelnen Schritt individuell an die Patientin bzw. den Patienten anpassen“, erklärt Prof. Müller. Dabei verfolgt die Einrichtung einen ganzheitlichen Ansatz, wie die Expertin betont: „Ernährung, Bewegung und mentale Gesundheit sind in unserem Therapieangebot fest verankert. So haben wir vor wenigen Monaten einen wöchentlichen Stammtisch für Patientinnen und Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren etabliert, bei dem sich Betroffene und Angehörige in geschützter Atmosphäre austauschen können.“ Das Angebot ist in Deutschland einmalig und findet jeden Mittwoch von 9.00 bis 12.00 Uhr in der Cafeteria der HNO-Klinik statt – und damit zeitgleich zur Sprechstunde für Tumorerkrankungen im Kopf-Hals-Bereich sowie zur Sprechstunde für Tumornachsorge im Kopf-Hals-Bereich. Begleitet werden die Treffen stets von Mitgliedern des Landesverbands für Kehlkopfoperierte und Kopf-Hals-Tumor-Erkrankte e. V., die ihre eigenen Erfahrungen im Umgang mit der Erkrankung teilen und Orientierung geben.
Fachsymposium für alle
Im Rahmen der „Make Sense Campaign“ findet am Mittwoch, 17. September 2025, von 16.00 bis 19.45 Uhr, zudem das „Fränkische Symposium Kopf-Hals-Onkologie – Universitätsmedizin meets Praxis“ statt – eine Kooperationsveranstaltung der Projektgruppe „Kopf-Hals-Tumoren“ des Tumorzentrums Erlangen-Nürnberg der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg sowie des Kopf-Hals-Tumorzentrums des Uniklinikums Erlangen. Im Mittelpunkt stehen in diesem Jahr aktuelle Entwicklungen in der Therapie von Kopf-Hals-Tumoren, insbesondere schonende chirurgische und radioonkologische Behandlungsverfahren. Expertinnen und Experten beleuchten in ihren Vorträgen moderne, interdisziplinäre Ansätze und neue Erkenntnisse aus der Forschung. Das Symposium richtet sich sowohl an medizinisches Fachpersonal als auch an interessierte Bürgerinnen und Bürger. Eine Anmeldung ist erforderlich und kann per E-Mail an kht-zentrum@uk-erlangen.de oder telefonisch unter 09131 85-33601 erfolgen. Veranstaltungsort ist der Hörsaal Östliche Stadtmauerstraße 11, 91054 Erlangen.
Weitere Informationen sowie das Programm gibt es hier: www.uker.de/mfx3g
Weitere Informationen:
Prof. Dr. Sarina Müller
Tel.: 09131 85-33156
hno@uk-erlangen.de
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