- Roche in Penzberg investiert 1,6 Millionen Euro in eine neue Photovoltaik-Freiflächenanlage, um den Anteil der Eigenstromerzeugung weiter auszubauen.
- Die Anlage wird jährlich rund 1,8 Gigawattstunden Strom erzeugen, die vollständig am Standort selbst verbraucht werden.
- Die Freiflächenanlage ergänzt die umfassende Nachhaltigkeitsstrategie des Standorts, die bereits Photovoltaikanlagen auf den Dächern und Fassaden mehrerer Neubauten umfasst.
Penzberg, 14. Oktober 2025 — Roche in Penzberg unterstreicht sein Engagement für erneuerbare Energien und den Klimaschutz mit der Investition von 1,6 Millionen Euro in eine neue Photovoltaik-Freiflächenanlage. Mit Vorliegen der Baugenehmigung soll noch im Jahr 2025 mit den Arbeiten auf den aktuell noch freien Flächen der Norderweiterung begonnen werden. Bereits im ersten Halbjahr 2026 soll sie die Eigenstromerzeugung des Werkes um etwa 1,8 Gigawattstunden deutlich erhöhen. Der erzeugte Strom wird vollständig in das 20-Kilovolt-Verteilnetz des Standorts eingespeist und zu 100 Prozent selbst genutzt. Die Anlage wird auf den Rastern 82, 83 und 84 temporär für etwa sieben Jahre errichtet, was der energetischen und ökologischen Nutzung der Flächen dient. Nach dem temporären Nutzungszeitraum wird die Fläche wieder der eigentlichen Planungsabsicht gemäß dem gültigen Bebauungsplan zugeführt, da weiterhin Bedarf an Flächen für Produktionsanlagen besteht.
Das Biotechnologieunternehmen leistet mit dem Bau einen wichtigen Beitrag für die Erreichung der Klimaziele von Roche und der Stadt Penzberg. „Mit der Installation der PV-Anlage setzt Roche ein klares Zeichen für nachhaltiges Wirtschaften und die Nutzung von klimafreundlicher Energie am Standort Penzberg,“ betont Paul Wiggermann, Werkleiter von Roche in Penzberg.
Sonnenstrom vom Dach: Roche erweitert Freiflächenprojekt
Als Teil seiner Nachhaltigkeitsstrategie nutzt Roche in Penzberg Solarenergie als wichtigen Pfeiler, um den eigenen ökologischen Fußabdruck zu verringern. Die Dächer und Fassaden der Neubauten, darunter das Diagnostik-Produktionszentrum, das Diagnostik-Innovationszentrum (LEAP), das neue SBX-Laborgebäude und das Biomasse-Heizkraftwerk zur Waldrestholzverfeuerung werden mit Photovoltaikanlagen ausgestattet. Mit einer Gesamtleistung von etwa 2,3 Gigawattstunden pro Jahr könnten damit umgerechnet beispielsweise rund 500 Haushalte mit Strom versorgt werden. Die neue Solaranlage erhöht damit die Gesamtleistung am Standort um das etwa Fünffache.
Bildunterschrift:
Die auf den Rastern 82, 83 und 84 der Norderweiterung geplante Photovoltaik-Anlage wird jährlich rund 1,8 Gigawattstunden Strom in das Werksnetz von Roche in Penzberg einspeisen.
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