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Artikel von BioM über und für die bayerische Biotechnologiebranche

Traditionelles BioM Dinner 2017

v.l.n.r.: Han Steutel (CEO Bristol-Myers Squibb und vfa), Staatsministerin Ilse Aigner (StMWi), Horst Domdey (CEO BioM GmbH) Foto: BioM

Zum traditionellen Jahresabschluss der bayerischen Biotechnologie- und Pharmabranche trafen sich die Vorstände und Geschäftsführer im Rahmen des BioM Dinner 2017 im Münchner Lenbach Palais .

Ehrengast Staatsministerin Ilse Aigner war voll des Lobes für die gute Entwicklung und positiven Kennzahlen der vergangenen Jahre. Sie betonte: „Wir können gemeinsam stolz sein auf das Erreichte. Und mein Haus tut das Seine, um diese Spitzenposition im globalen Innovationswettbewerb zu sichern. Für uns ist Bayern der Standort der Medizin der Zukunft. Die Medizin von morgen wird stark auf den einzelnen Patienten zugeschnitten sein. Sie wird stark von interdisziplinären Einflüssen geprägt sein: Digitalisierung und Big Data werden Ihr Geschäft auf eine neue Ebene heben. Es ergeben sich ganz neue Möglichkeiten – und die wollen wir nutzen“.

Der Geschäftsführer von Bristol-Myers Squibb und Vorstandsvorsitzende des Verbandes forschender Arzneimittelhersteller (vfa), Han Steutel, stellte in seiner persönlich gefärbten Keynote die Verbindungen der traditionellen Pharmabranche mit den Innovatoren in der Biotechnologie heraus. Bayern hätte gerade durch die zahlreich vertretenen internationalen Pharma-Unternehmen und dem starken Biotechnologie-Umfeld die besten Voraussetzungen, um gemeinsam noch durchschlagendere Produkte für den Patienten zu generieren.

Horst Domdey, Geschäftführer von BioM und Gastgeber, hatte in seiner Ansprache die Bedeutung der Wissenschaft für die biopharmazeutische Industrie hervorgehoben: "Nicht nur in München, auch in Würzburg und Regensburg sehen wir im m4-Award tolle aktuelle Beispiele einer medizinischen Forschungslandschaft, die hier seit Anbeginn die Basis für die erfolgreiche und stabile Entwicklung der bayerischen Biotechnologie gewesen ist".

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