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03.02.2017 ·

Werkzeug für die Proteom-Analyse

Prof. Bernhard Küster von der Technischen Unviersittät München hat eine umfassende Bibliothek von menschlichen Referenzpeptiden und -spektren vorgestellt.

Prof. Kuster mit Mitarbeitern (Quelle TUM)

Prof. Kuster mit Mitarbeitern (Quelle TUM)

Prof. Bernhard Küster von der Technischen Unviersittät München hat eine umfassende
Bibliothek von menschlichen Referenzpeptiden und -spektren vorgestellt. Die 30.000 synthetischen Peptide umfassen praktisch das gesamte menschliche Proteom. Eine Sammlung von Millionen Referenzspektren der Massenspektrometrie (LC-MS/MS) und Flüssigchromatographie bietet Referenzspektren. Damit wird die Analyse unbekannter Peptide und sehr geringer Konzentrationen erleichtert. Mögliche Anwendungsbereiche sind die Arzneimittelforschung, insbesondere die Personalisierte Medizin.

Die Arbeit des Konsortiums von TUM, JPT Peptide Technologies (JPT), SAP und Thermo Fisher Scientific wurde in Nature Methods veröffentlicht. Die Datenanalyseplattform ProteomicsDB (www.proteomicsdb.org) und das Archiv PRIDE (www.ebi.ac.uk/pride) stehen zur freien Verfügung.

Zur Pressemitteilung der TUM