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Artikel von BioM über die bayerische Biotechnologiebranche

Food-Start-ups aufgepasst

Ein Award für Food-Start-ups und was darf Werbung für gesundes Essen versprechen?

Ernährung soll gesund und ausgewogen sein, gleichzeitig dabei innovativ und nachhaltig produziert werden.
Dazu braucht es neue Ideen, aber auch das Wissen, die neuen Produkte dem Verbraucher mit passgenauem Marketing anzubieten.

Ein Award für Food-Start-ups
Mit dem Crowdfunding Contest Food 2017, will der Cluster Ernährung in Kooperation mit StartinFood die "zukunftswirksame Gestaltung" der Branche fördern.
Gesucht werden Food-Startups, die die Ernährungsbranche mit neuen Produkten und Ansätzen bereichern. Egal ob Food, Beverage, Landwirtschaft, Gastro oder digitale Lösungen – gefragt sind innovative Konzepte, die direkt oder indirekt der Herstellung von Lebensmitteln oder Getränken dienen.
Die Gewinner erhalten Preisgelder im Wert von insgesamt 9.000 Euro in Form von Finanzierungszuschüssen und einem kostenlosen Messestand auf der Messe FOOD & LIFE Messe in München. Alle zugelassenen Teilnehmer werden von StartinFOOD individuell zur Planung und Vorbereitung der Crowdfunding Kampagne beraten.


Der Cluster Ernährung am Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) vernetzt die bayerische Land- und Ernährungswirtschaft. Für die zukunftswirksame Gestaltung der Branche fördert der Cluster Ernährung mit dem Crowdfunding Contest Food 2017 innovative Food Startups aus Deutschland.
Interessierte können sich unter folgendem Link anmelden: http://food-crowdfunding.de

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Das bayerische, vom BMBF geförderte Ernährungsforschungs-Cluster enable bietet aktuell für Food-Unternehmen eine wichtige Beratung an:

Was darf Werbung versprechen?
Da sich viele Verbraucher gesünder ernähren wollen, suchen sie auch nach entsprechenden Informationen auf Produkten. Oft zielt eine „gesunde“ Marketingbotschaft darauf, relevante Zielgruppen zu erreichen und die Unternehmensziele zu kommunizieren. Doch was ist gesund und wie genau darf Werbung mit Gesundheitsvorteilen gestaltet werden?
Um hier auf der sicheren Seite zu sein, beleuchtet der enable-Workshop „Health Claims“ für Start-ups und KMU aus dem Bereich Ernährung die gängige Rechtslage und zeigt Möglichkeiten und Grenzen in der Gestaltung von Produktaussagen (Anmeldung zum enable-Workshop Health Claims unter: http://www.enable-cluster.de/index.php?id=276).

Der enable-Cluster
enable
ist ein Zusammenschluss von 4 Hochschulen, diversen Forschungseinrichtungen und verschiedenen Unternehmen aus der Lebensmittelindustrie und -handel aus der Region; die Koordination und Geschäftsstelle sind an der Technischen Universität München angesiedelt. Der interdisziplinäre enable-Cluster, ist einer von insgesamt vier vom Bundesforschungsministerium (BMBF) geförderten Clustern der Ernährungsforschung.